Garagepop mit Girlpower: Das erste Album In My Head von Gurr

Die in 2012 entstandene Band Gurr bestehen aus Andreya Casablanca und Laura Lee, die sich aus dem Studium kennen und nun auch enge Freunde geworden sind. Die Harmonie zwischen den Beiden ist in ihrem Debütalbum In My Head deutlich zu hören. Jedes Lied scheint einen Ohrwurm hervorzurufen und man ist in einer Art gezwungen, die Platte rauf und runter zu hören.

Die EP Furry Dreams (2015) ist klanglich wesentlich schneller und nicht so klar wie In My Head. Anscheinend haben Gurr diesmal den Fokus auch auf Gesang gelegt und sich bei der Platte Zeit genommen. Die Veränderung ist hörbar – die Melodien gefolgt von schnellen Gitarrenriffs kriegt man nicht mehr aus dem Kopf. In dem Lied #1985 singen die Beiden “Underage drinking fucking around/ I had to turn thirty before I could be so cool” und bringen einem zum tanzen und mitsingen.

Das Lied Diamonds erinnert teilweise an Callbacks von We are Scientists sowie der rockige Song Klartraum. Schön ist es auch, dass das Duo deutsche Titel benutzen, zugleich auch das Lied Walnuss komplett in Deutsch gesungen haben. Zur Zeit sind Andreya und Laura auf Tour. Das Konzert in Berlin ist restlos ausverkauft aber die Chance besteht noch Gurr im Januar zu sehen.

Hier das Video zur englischen Version von Walnuss, in der Gurr das kalifornische Leben verkörpern. Eine Prise Unbeschwertheit und Lebenslust.

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s